Sexuelle Belästigung und Machtmissbrauch sind seit Monaten in aller Munde. Auch die Kulturbranche ist im Rahmen der #MeToo-Debatte vertreten. Warum fürchten Opfer von Machtmissbrauch, die Vorfälle anzuprangern? An wen können sich betroffene Künstler wenden?
Der SBKV macht sich für Instrumente wie z.B. einen Verhaltenskodex stark, wie ihn der Deutsche Bühnenverein im Juni verabschiedet hat, und/oder für eine externe Anlaufstelle für Betroffene.
Das St. Galler Tagblatt berichtet über die aktuelle Debatte um die sexuellen Übergriffe bei den Tiroler Festspielen und eine davon betroffene St. Galler Sopranistin. Auch der SBKV kommt darin zu Wort. Lesen Sie den Artikel vom 27. August 2018.
Wenn Bauern unzufrieden sind, blockieren sie die Strassen Berns mit ihren Traktoren und laden vor dem Bundeshaus ein paar Fuder Mist ab. Wir vom SBKV können uns solche Provokationen nicht erlauben. Trotzdem müssen wir handeln und auf die prekären Gagen für darstellende Künstler hinweisen.